Mittwoch, 3. November 2010

Sprache der Trennung, Gefühl der Einheit


Unsere menschliche Sprache ist ein wundervolles Medium der Verständigung. Wir können Dinge beschreiben, Dinge benennen, uns selbst beschreiben, ja selbst in gewissem Rahmen unsere Gefühle ausdrücken. Doch um dies tun zu können, trennen wir stets die Dinge von ihrer Umgebung, lösen das Einzelne aus dem Kontext des Ganzen.
Wenn Sie einen Gebirgsbach beschreiben, dann benutzen Sie ein Wort, das den Bach als Einzelnes und als ein in sich geschlossenes System betrachtet. Sie beschreiben den Bach vielleicht als Wasser, welches einen Berg hinabfließt. Doch wo in diesem Bild ist die Quelle des Bachs? Wo ist der unterirdische Strom, der Mineralien aus dem Gestein löst und mit sich führt? Wo ist der Regen, der in den Boden sickert? Wo ist die Wolke und wo ist das Meer, über dem sich die Wolke durch Verdunstung gebildet hat?
Ist das alles vom Gebirgsbach abtrennbar oder gaukelt unsere Sprache uns nur eine Trennung vor, die in Wirklichkeit gar nicht existiert?

Wenn wir uns selbst beschreiben, wo fangen wir an und wo hören wir auf? Scheinbar ist unsere Haut die Grenze unseres Körpers, doch ohne die Luft um uns herum könnten wir nicht sein, könnte unsere Haut und unser Körper nicht atmen. Ohne den Sonnenschein würde nichts wachsen, von dem wir uns ernähren und Energie beziehen. Ohne den Gebirgsbach würden wir innerhalb kürzester Zeit verdursten, ohne soziale Beziehungen würden wir emotional verkümmern. Wo wären wir ohne unsere Eltern, ohne die unglaublich lange Kette von Ahnen, die uns vorausgegangen sind und unsere Gene durch die Jahrtausende getragen haben?
Ist „ICH“ ein Einzelner oder sind wir immer nur in Beziehung zu allem zu verstehen?

Unsere Sprache hat das Wort „ICH“ geschaffen und so scheint es, als wären wir jemand, der unabhängig vom Rest des Universums existiert. Doch je tiefer wir fragen, was uns ausmacht und was alles zu uns gehört, desto mehr verstehen wir, dass ALLES was ist, uns erhält, uns ausmacht. Wir sind aus einem unendlichen Universum hervorgegangen und alles in dieser Unendlichkeit war nötig, um uns ins Sein treten zu lassen. Das Eine ist ohne das Andere nicht denkbar. Das Eine ist ohne das All nicht möglich.
Diese Verbundenheit ist real. Sie ist physisch und verlangt nach keiner religiösen Überzeugung. Und dennoch: Wenn wir in diese Verbundenheit hineinsinken, wenn wir uns ganz auf diesen Gedankengang einlassen, dann spüren wir, wie unser Bewusstsein sich ausdehnt, wie Grenzen verschwinden und wie jedes Gefühl des Abgetrenntseins in einer Einheit erlischt, in der unser Herz schon immer Zuhause war.
In dieser Einheit des Lebens beeinflusst alles einander und nichts existiert unabhängig vom Rest. Ohne den Bananenbauer auf Costa Rica wären wir nicht wir. Ohne die Jupitermonde wären wir nicht wir. Ohne das Breitmaulnashorn wäre unser Leben nicht das unsrige, sondern ein anderes. Hier wird wahre Spiritualität geboren, voller Ehrfurcht, voller Staunen und Dankbarkeit. Wir SIND, weil alles andere IST. Und niemals sind wir allein.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Schamanentum

(c) Björn Gaus/bg-fotodesign.de
In diesen Tagen erscheint mein zweiter Interviewband mit Wolf-Dieter Storl, diesmal zum Thema Schamanentum. Wolf-Dieter bietet in Geschichten und Mythen einen Überblick über die schamanischen Wurzeln unserer Kultur und zeigt, wie wertvoll die Botschaft eines schamanischen Weltbildes für unsere Zeit sein kann. Hier ein kurzer Auszug:

Mircea Eliade deutete den Schamanen als Meister der Ekstase. Wer ist für dich ein Schmanane, was zeichnet ihn aus und welche besonderen Fähigkeiten besitzt er?

Ich schließe mich Eliade an. Der Schamane ist ein Meister der Ekstase im wahrsten Sinne des Wortes - von ex, "außerhalb" und stase, "stehend". Er hat die Fähigkeit außerhalb von sich selbst zu stehen, somit steht er auch außerhalb vom Alltag. Er ist Meister der Trance, ein Meister der kontrollierten Ausflüge, er hat Kontrolle über das, was geschieht. Es ist keine unwillkürliche Besessenheit. Er ist nicht nur ein Hellseher, sondern er ist jemand, der hinausgehen kann. Er ist ein Vermittler und Botschafter seines Stammes oder seiner Gemeinschaft zu den Geistern oder Tierseelen, den Ahnen, den Göttern. Also ist er derjenige, der die Fähigkeit hat, in die Anderswelt zu gehen und wieder zurückzukehren. (...)
Was der Schamane noch macht: Er wendet Unheil ab, ehe sich das Unheil materialisiert, weil er nicht im Bereich des Gewordenen operiert oder aktiv ist, sondern im Bereich des Werdenden. Unsere Wissenschaft kann nur mit dem Gewordenen arbeiten, kann fertige Fakten aufzeichnen und dann Modelle und Projektionen erstellen, was möglicherweise die Zukunft bringt. Aber so lange etwas noch nicht materialisiert ist, noch nicht konkret ist, sind Veränderungen möglich. Und so arbeiten alle Schamanen. Sie wirken in der Dimension, wo alles noch in der Schwebe ist und ordnen die Dinge, ehe sie sich manifestieren. (...)
Der Schamane ist immer auch der Arzt, der Heiler, der Dichter, der Unterhalter seines Stammes.

Ich denke, dass Heilung besonders durch das geschehen kann, was du eben gesagt hast: Dass der Schamane Vermittler zwischen dem Stamm und den Tiergeistern ist... Genau dieses fehlende Verständnis der Natur ist doch heutzutage oft das, was Entfremdung und auch Krankheit entstehen lässt. Entfremdung, die uns den Lebenssinn raubt und uns somit psychisch und Physisch krank macht. 

Das Nicht-Verbundensein mit der Natur, die ja Quelle und Träger des sogenannten Spirituellen ist, auch das Nicht-Verbundensein mit dem eigenen Körper, der ja auch Teil der Natur ist - das ist eine Quelle des Krankseins. Nicht-Verbundensein heißt gebrochen sein, nicht mehr heil sein. Indem der Schamane gelernt hat in die innere und die äußere Welt zu sehen, zu lauschen, zu riechen, kann er wieder verbinden, wieder heil machen. Er vermittelt zwischen den Menschen und den Geistern der Landschaft, den Gottheiten, den Tierhelfern, den Vorfahren. Das haben wir als kopfgesteuerte, in Virtualitäten gefangene Menschen nötig.










Donnerstag, 16. September 2010

Aus meiner Mitte entspringt ein Fluss

Leichter Morgennebel am Flussufer. Ich bin viel zu früh aufgewacht und irgendetwas hat mich nach draußen gelockt. Meine Beine haben mich hierher getragen und mein Geist ist zwar noch müde, aber von einer seltsamen Klarheit erfüllt, die der Stille der frühen Morgenstunden oft zu Eigen ist.
Ich höre das Glucksen und Plätschern des Flusses - Wasser, das sich über glattgeschliffene Steine hinwegbewegt. Vogelstimmen begrüßen den neuen Tag, ein Hase sitzt im Gras und schaut mich lange an, bevor er im Gebüsch verschwindet. In der Ferne, am Rand eines Weizenfeldes sehe ich ein paar Rehe.
Ich schaue, ich lausche, ich spüre den Wind auf meiner Haut, ich spüre den Atem in meiner Brust. Und dort, tief in mir, findet das Geräusch des Wassers seinen Widerhall. Ich bin nicht mehr außerhalb, wie ich mich so oft in meinem Leben gefühlt habe, ich bin mitten drin. Kein bloßer Beobachter mehr, sondern Teil der Natur, der Fluss ein Teil meines Körpers.

Man sagt, es gebe Naturvölker, die kein Wort für die Natur haben, weil sie sich selbst nicht als getrennt von der Natur erleben. Sie abstrahieren nicht, schaffen keine Begriffe für etwas, dessen Teil sie doch sind.
Unser europäisches „Cogito, ergo sum“ hat uns dieser Ursprünglichkeit enthoben, unser Denken, so nützlich es auch sein mag, hat einen Abstand zwischen uns und der Welt errichtet. Der Verstand analysiert etwas, das für ihn außerhalb seiner selbst liegt.
Wir können den Unterschied spüren, wenn unser Denken für einen Moment in der Begegnung mit der Natur aufhört, uns die Fessel unserer Begrifflichkeiten für einen Moment loslässt.
Dann können wir einfach sein, uns fallenlassen in den gegenwärtigen Moment und dort unser wahres Zuhause finden. Wenn wir die Sonne über den Hügeln betrachten, das Wispern der Bäume in uns vernehmen, sind wir nicht nur der Natur, sondern auch uns selbst näher.
Denn auch trotz unserer Städte und Autos und Fabriken und Staudämme, SIND wir selbst auch immer noch Natur. Wir sind Teil eines großen Ganzen, kommen aus dem Urgrund, sind Kinder von Mutter Erde – genau wie der Hase, das Reh, der Morgentau auf den Blättern, der Wind über dem Gras und das Geräusch des Flusses.

Wir sind weder Beherrscher dieser Welt noch ungeliebte Kinder unserer Mutter Erde. Wir sind, was wir sind. Menschen. Eine Unterordnung der Trockennasenaffen, deren Geist zu ganz außergewöhnlichen Leistungen in der Lage ist, die uns das Überleben in den letzten 200.000 Jahren sicherten.
Und gleichzeitig zu der für manchen Zeitgenossen vielleicht eher demütigenden Bezeichnung „Trockennasenaffe“ sind wir göttliche Wesen, die einen Teil dieses Universums und dieser Welt ausmachen, der von niemandem sonst eingenommen werden kann. Einzigartig in unseren Gedanken, Träumen und Vorstellungen. Einzigartig in unserer Intuition, in unserer Bewunderung der Schönheit dieses Planeten, einzigartig in unserer Sicht des Kosmos.

Wir sind hier, weil das große Ganze uns will, weil der Fluss des Lebens auch in uns fließt und wir in ihm, weil das Göttliche sich ebenso in uns ausdrückt wie im Braunbär, dem Maikäfer und dem Buckelwal. Ehren wir diese Erkenntnis, sind wir angekommen. Angekommen in einer Welt, in der das Miteinander aller Spezies eine fragile aber unfassbar schöne Balance bildet. Wir sind Menschen und gleichzeitig so viel mehr.

Samstag, 21. August 2010

Unsere Heimat heißt Verzauberung

Hier meine Lieblingsstelle aus meinem Lieblingsbuch. Lustigerweise stammt dieses Zitat nicht von einem Druiden oder Anhänger des Wicca-Kults, sondern von einem Physiker. Stellt euch nur vor, so wäre der Physikunterricht in der Schule...

"Wenn du einen Wald betrittst, lerne vor der Großartigkeit zu erschaudern, die dich umgibt, und du wirst den Wald niemals verlassen. Das Ich, das in den Wald hineinging, wird es nicht länger geben, denn du wirst neu sein, du wirst die Gegenwart des Waldes mit dir tragen. Die Wälder sind voll von lebendiger Musik auf allen verborgenen Ebenen des Seins, und wenn du diese Musik hörst, dann weißt du, dass der Wald jede Zelle deines Körpers durchdrungen hat.
(...)
Das Universum selbst ist dein Lehrer, die Wälder sind deine Lehrer. Du wirst wissen, wenn du beim Lernen etwas falsch machst, denn Misserfolg wird mit Langeweile bestraft. Wenn du auch nur den geringsten Funken Sensibilität entwickelst, wird das Universum in dir lebendig werden.
(...)
Wir sind übergossen von der Gegenwart des Universums, wir sind schon getränkt von seiner Schönheit. Alle Dinge haben sich in die Welt entladen und warten bloß darauf, dass wir sensibel genug werden, um auf sie antworten zu können. Reifes Menschsein zu leben bedeutet heimzukommen, und unsere Heimat heißt Verzauberung."










Mittwoch, 18. August 2010

Isaac Bonewits (1949 – 2010)

Nach langer Krankheit hat sich Isaac Bonewits nun in die Anderswelt aufgemacht. Er starb friedlich in seinem Zuhause in Nyack, New York, umgeben von seiner Familie und seinen Freunden. Auch der Krebs und die daraus resultierende Chemotherapie hatten ihm sein Lachen nicht abgewöhnen können, ein Lachen, das sein ganzes

Leben, seine Seminare und seine Bücher durchzog und das uns allen fehlen wird.
Bereits mit zwanzig Jahren schrieb Isaac Bonewits Geschichte, als er als erster Student einen Abschluss in Magie von einer anerkannten Universität (der University of California, Berkeley, 1970) erhielt.
1971 veröffentlichte er sein erstes Buch Real Magic, das zu einem Klassiker okkulter Literatur wurde (und auch heute noch aufgelegt wird).


Sein Einfluss auf die neuheidnische Szene kann gar nicht groß genug eingeschätzt werden. Er war Erzdruide und Gründer von Ár nDraíocht Féin: A Druid Fellowship und einer der führenden Experten in antikem und neuem Druidentum, Wicca und Naturreligion im Allgemeinen.
Seine Vorträge waren stets eine Mischung aus großer intellektueller Klarheit und einem Sinn für Humor, die eine ganze Generation von Verehrern der Göttin und Naturmystikern beeindruckt haben.
Während seiner vierzigjährigen Tätigkeit als naturreligiöser Priester, Dozent, Lehrer, Barde und Polytheologe prägte er das Vokabular der neuheidnischen Szene und brachte viele Themen zu Gehör und zu Papier, die diese Bewegung bis heute formten und weiterhin formen.


Er hinterlässt seine Frau Phaedra und seinen Sohn aus erster Ehe Arthur.
Seine persönlichen Schriften werden Teil der American Religions Collection in der Bibliothek der Universität von Kalifornien in Santa Barbara.

Freitag, 4. Juni 2010

Eudaimonie

Epikur, der alte Haudegen, beschrieb die Philosophie als "Tätigkeit, die durch Argumentation und Diskussion das glückselige Leben verschafft." Glück sei also das Ziel der Philosophie, "denn wie die Heilkunst keinerlei Nutzen hat, wenn sie nicht die Krankheiten der Körper vertreibt, so auch nicht die Philosophie, wenn sie nicht das Leiden der Seele vertreibt."
Können wir also durch richtiges Denken Glück erlangen? Die Logik zum Glücke nutzen? Können wir eine Ethik entwickeln, die unser Glück mehrt? Können wir durch Erkenntnistheorie einen neuen Blick auf die Welt gewinnen? Und können wir in der Metaphysik etwas finden, das uns tiefen Grund bietet, so dass wir einwurzeln und von dort wachsen können ohne in religiöse Schwärmerei verfallen zu müssen?
Können wir uns Visitenkarten drucken lassen, auf denen als Berufsbezeichnung "Eudaimonologe" vermerkt ist??? ;-)
Ich hoffe sehr... (auch wenn Hoffnung mir der sicherste Weg zum Unglück zu sein scheint, aber das ist wieder ein anderes Thema...)

Montag, 31. Mai 2010

Rückblick Tour Seán ÓLaoire 2010

Leider konnte ich während unseres Herumreisens nichts für diesen Blog schreiben, möchte das nun jedoch nachholen.

Es war wie immer eine beeindruckende Zeit mit Seán: Nachdem wir ihn am Flughafen Düsseldorf abgeholt hatten, hielt er als Erstes einen Vortrag in Bielefeld zum Thema Segen. Ich war, trotz meiner Übersetzertätigkeit, bei der ich mich oft auf das Wiedergeben konzentriere und nicht wirklich tief in den Vortrag "eintauchen" kann, sehr von seinen Worten bewegt. Wie sehr würde sich unsere Welt verändern, wenn wir das, was wir tun, wirklich segnen würden? Wie anders würde Brot schmecken, wenn derjenige, der die Saat ausbringt einen Segen dabei sprechen würde? Wenn derjenige, der erntet, seine Handlung segnen würde? Wenn die Menschen, die das Korn zu Mehl verarbeiten, dies segnen würden? Wenn derjenige der backt und auch derjenige, der isst, einen Segen über das Brot sprechen würden?
Wie wäre es, wenn uns allen die Heiligkeit all dessen, was uns umgibt, bewusst wäre und wir den Segen, der schon in allem liegt, spüren könnten?

Sein Vortrag in Dietzenbach zu Mythen und Märchen war ebenfalls für alle Anwesenden ein bereicherndes Erlebnis. Unterschiedliche Ebenen der Realität wurden von Seán angesprochen: Träume, Vorstellungskraft, schamanische Reisen, erzählte Geschichten, Märchen, uralte Mythen... Alles wahr, alles wichtig für unsere Seele.

In Baden-Baden war es dann wie jedes Jahr großartig. Sein Vortrag über die Reise unseres Lebens und unser wirkliches Zuhause stieß auf ebenso großen Anklang wie seine Pfingstzeremonie am Sonntag, die mithilfe einer von Seán geführten schamanischen Reise jedem Teilnehmer sein eigenes Pfingsterlebnis bescherte.

Das Seminar in der Schweiz war leider ausgefallen, doch so hatten wir die Möglichkeit, spontan ein Seminar in Dietzenbach zu organisieren. Hier ein großes Dankeschön an Eva, die ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellte, sowie an Beate und Gloria, die für das leibliche Wohl sorgten. Und natürlich an Jennie, die mir bei der Organisation so sehr geholfen hat und ohne die ich nicht mehr auf Tour gehen möchte.
Eine fantastische Gruppenenergie sorgte für ein Seminar, was wohl niemand so schnell vergessen wird... Ich kann das hier nicht annähernd wiedergeben, doch alle Teilnehmer waren zutiefst berührt - nicht zuletzt von den beiden schamanischen Reisen, die Seán mit uns unternahm und die uns erfahren ließen, durch welche Stufen des Lebens wir selbst und unser Planet gegangen waren und immer wieder gehen werden.

Ich bin wirklich dankbar, dass ich diese Tour mit Seán machen konnte und hoffe, dass es auch nächstes Jahr wieder klappt. Unsere Gespräche mit Seán im Auto, beim Essen und nach den Vorträgen waren für Jennie und mich eine große Bereicherung. Meinen Geburtstag habe ich noch nie so emotional verbracht wie mit diesen beiden wundervollen Menschen.

Herzliche Grüße,
Dirk

Montag, 17. Mai 2010

Seán auf Tour im Mai 2010

Hallo zusammen!
Seán ist wieder in Deutschland unterwegs - ich freue mich sehr und hoffe, viele bekannte und neue Gesichter bei seinen Veranstaltungen zu sehen!
Hier die aktuellen Termine:


20. Mai Bielefeld
Gesegnet sei dein Tag, gesegnet sei dein Leben… - Wie die Kunst des Segnens unsere Welt verändern kann
19.30 h Vortrag
Ort: J. Kamphausen Verlag GmbH, Buddestr. 9 - 15
Kosten: 10,- €
Infos & Reservierungen:
Tel.: 0521 560 52 12 oder
dirk.grosser@j-kamphausen.de


21. Mai Dietzenbach (Nähe Frankfurt)
Mythen und Märchen – Wege, unsere Herzen zu öffnen
19.30 h Vortrag
Ort: Musiksaal der Waldorfschule, An der Vogelhecke 1
Kosten: 10,- €
Infos & Reservierungen:
Buchhandlung „Bücher bei Frau Schmitt“, Tel.: 06074 – 82 99 69


22. Mai Baden-Baden, Rainbow-Spirit-Festival
Nach Hause finden – Wie die Reise unseres Lebens uns zu unserem wahren Selbst führen kann
10.00 h Vortrag
Ort: Kongresshaus, Augustaplatz 10
Kosten im Rahmen des Festival-Eintritts


22. Mai Baden-Baden, Rainbow-Spirit-Festival
Feuer in unseren Köpfen – Universelle mystische Pfingstzeremonie
10.00 h Zeremonie
Ort: Kongresshaus, Augustaplatz 10
Kosten im Rahmen des Festival-Eintritts

24. und 25. Mai Dietzenbach
Bürger des Kosmos - Die nächste Phase unserer spirituellen Reise
SEMINAR
Jeweils 11.00 bis 18.00 h
Weitere Infos:
dirk.grosser@j-kamphausen.de